LOGIN
News
11. Juni 2012
Fachtagung
Mehr Fachkräfte und Führungsfrauen für den Wirtschaftsstandort Zürich

Hotel Central Plaza
Central 1, 8001 Zürich
Saal Colonial
HR Today:
Mit dem Modell F den Fachkräftemangel bewältigen
28 février 2012
Journée Modèle F
Plus de personnel hautement qualifié grâce au Modèle F

Ecole d’ingénieurs et d’architectes de Fribourg (EIA-FR)
Familie, Studium, Karriere: nicht mehr entweder, sondern auch!
Artikel über den Familienpass.
Lesen Sie das Interview
auf der Website www.kmu.ch.
Besuchen Sie Modell F auf Facebook.
Veranstaltungen 2011
8.12.2011
Fachtagung
Mehr Fachkräfte und Führungsfrauen für die Schweiz

Hotel Kreuz, Bern
26.09.2011
Mütter und Väter bilden sich weiter
Aula FMS Basel
17.02.2011
Flexible Weiterbildung: Wie können Unternehmen profitieren?
Universität Basel
Veranstaltungen 2010
07.09.2010
Tagung acepta
Zum Äusseren Stand, Bern
26.08.2010
Pre-View von
acepta und Suisse ID

Brauerstrasse 60, Zürich
08.02.2010, Bern
1. Forum Modell F 2010
SELF, Höhere Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung
Seftigenstrasse 119, Bern
04.02.2010, Zürich
Label Modell F – Erwachsene studieren flexibel

ZKW-Feierabendgespräche
Möchten Sie Bildungsgänge nach Modell F anbieten?
Modell F in Bern
Veranstaltung mit
Bundesrätin Doris Leuthard
Modell F auf FUTURA.TV
Zwei Frauen, die von Modell F profitieren.
Modell F-Infos (D,F,I)
BBT portraitiert Modell F

Fachtagung | Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern | 8. Dezember 2011, 10.15 – 16.40


Fachkräfte für die Schweiz:
Die Höhere Berufsbildung im Zentrum


-
Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel erfordert von Fach- und Führungskräften
- eine ständige Aktualisierung und Weiterentwicklung von beruflichen Qualifikationen, die
- im Arbeitsmarkt nachgefragt werden.
- Die Bildungsgänge mit dem Label Modell F führen zu anerkannten Abschlüssen.
- Bereits vorhandene Kompetenzen können angemessen angerechnet werden, was
- zu Verkürzung und Senkung von Kosten führt.

Der Bericht des EVD: «Fachkräfte für die Schweiz» (Link zum Download des Berichtes) 2011 belegt, dass der Mangel an Fachkräften und Führungsfrauen für Unternehmen in der Schweiz ein zentrales Problem ist, auch in schwierigen Zeiten. Die Bildungsanbieter der Höheren Berufsbildung leisten den wesentlichen Beitrag zur Sicherstellung von genügend Fachkräften und Führungsfrauen. Mit Modell F kann er sich weiter erhöhen. An dieser Tagung werden erste Erfahrungen und Resultate der neuen Verfahren zur Validierung von Bildungsleistungen in der Höheren Berufsbildung und mit der zeitlichen Flexibilisierung von Bildungsgängen nach Label Modell F vorgestellt.


Diese Fachtagung richtet sich an
VertreterInnen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, UnternehmerInnen, Trägerschaften von Höhere Berufs- und Fachprüfungen, Schulleitende von Bildungsinstitutionen auf Stufe Tertiär B, BildungspolitikerInnen und weitere Interessierte
.

Wann: 8. Dezember 2011, 10.15 – 16.40
Wo: Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3000 Bern

Programm

10.15 Eröffnung Rosmarie Zapfl
Präsidentin Verein Modell F

Arbeitsmarkt und Bildungsmarkt:
Die Bedeutung der Höheren Berufsbildung für den Wirtschaftsstandort Schweiz

Ruedi Winkler
Präsident Verein Valida

Es fehlen Fachleute in der Bauindustrie Luc Frutiger
Vorsitzender der Geschäftsleitung Frutiger AG Thun

Validierung von Bildungsleistungen
Das Lebens-Lange Lernen wird konkret

Dani Duttweiler
Leiter Grundsatzfragen
und Politik BBT
Modell F: Validierung und Flexibilisierung
Rebekka Risi
Geschäftsstelle Modell F
Wir studieren nach Modell F GL-Mitglieder, Mütter & Väter, LeistungssportlerInnen, PolitikerInnen

12.30 Mittagspause Stehlunch

 

13.45 Angebot & Nachfrage:
Versagt das Schweizerische Bildungssystem?
Was KMU brauchen und Bildungsanbieter leisten
Ein Zwiegespräch

Christine Davatz-Höchner
Vize-Direktorin Schweizerischer Gewerbeverband SGV
und
Stefan Eisenring,
Direktor ibW Chur

Sessions 1 – 4

1 Unternehmen
Neue Wege im HR für mehr Fachkräfte im Unternehmen
Höherqualifizieren, Quereinsteiger qualifizieren, strategische Personalplanung in schwierigen Zeiten
Hermann Schmid
HR Bundesamt für Informatik und Technologie BIT

2 Berufsverbände
Worauf achten bei neuen Rahmenlehrpläne (HF) und Prüfungsverordnungen (HBP), damit VDA möglich ist?

Nicole Aeby-Egger Projektverantwortliche im Ressort Höhere Berufsbildung BBT
3 Bildungsinstitutionen 1
Modell F anbieten: Das Zertifizierungsverfahren

Adrian Plüss
Branchenleiter Bildung SQS

4 Bildungsinstitutionen 2      
Modell F in der Höheren Berufsbildung konkret umsetzen.
Jürg Hess
Schulleiter Teko Bern
Resultate aus den Sessions 1 – 4 Helen Issler

Und jetzt werden wir konkret:
Mehr Fachkräfte und Führungsfrauen
Welche Akteure können was tun?  
Anita Fetz
Ständerätin Kanton BS
Mitglied der WBK SR
16.35 Schlusswort Rosmarie Zapfl
Moderation der Tagung Helen Issler